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Der Neuanfang: projektretter.jetzt

Nach den ersten Schockwochen stellte ich mir eine entscheidende Frage:


Wofür brennst Du wirklich?

Mir wurde klar: Ich wollte nicht noch einmal blind auf vermeintliche Sicherheit setzen. Stattdessen wollte ich das Wissen und die Erfahrung, die ich über viele Jahre in Produktion, Prozessen, Projekten, Führung und Veränderung gesammelt hatte, dort einsetzen, wo sie wirklich Wirkung entfalten können:


im Mittelstand.


Am 9. März 2021 gründete ich projektretter.jetzt.


Am 1. August 2021 ging ich vollständig in die Selbstständigkeit.


Nicht, weil ich einfach nur mein eigener Chef sein wollte.


Sondern weil ich Unternehmen dabei unterstützen wollte, nicht immer wieder in dieselben Muster zu geraten, die mir in meiner beruflichen Praxis begegnet waren:

  • Prozesse, die bremsen statt unterstützen,
  • Projekte, die trotz guter Planung nicht vorankommen,
  • Führungskräfte, die dauerhaft im operativen Krisenmodus arbeiten,
  • Teams, die viel leisten, aber zu wenig Wirkung erzielen,
  • Verantwortlichkeiten, die auf dem Papier bestehen, im Alltag aber unklar bleiben,
  • Veränderungen, die begonnen, aber nicht konsequent stabilisiert werden.


Warum der Mittelstand?

Weil ich seine Realität kenne.

Unternehmen, die mit hoher persönlicher Verantwortung geführt werden. Menschen, die sich mit ihrem Betrieb identifizieren. Führungskräfte und Mitarbeitende, die täglich improvisieren, Probleme lösen und fehlende Strukturen durch persönlichen Einsatz ausgleichen.

Gerade darin liegt eine große Stärke.


Doch diese Stärke kann auch verdecken, wo ein Unternehmen dauerhaft Leistungsfähigkeit verliert.

Denn viele mittelständische Unternehmen kämpfen gleichzeitig mit:

  • steigenden Kosten,
  • Fachkräftemangel,
  • instabilen Lieferketten,
  • wachsenden Beständen,
  • zunehmendem Abstimmungsaufwand,
  • langsamen Entscheidungen,
  • zu vielen parallelen Vorhaben,
  • steigender organisatorischer Komplexität.


Dabei fehlt es selten an Engagement.


Oft fehlt es an Klarheit darüber, wo die eigentlichen Ursachen liegen und welcher Hebel zuerst bewegt werden sollte.


Vom Projektretter zum Leistungsentwickler


Mit projektretter.jetzt begann mein Weg bei gefährdeten und festgefahrenen Projekten.


Aus dieser Arbeit entstand das PR5-Projekt-Rettungs-System:

  1. Diagnose
  2. Stabilisieren
  3. Priorisieren
  4. Verantwortung
  5. Umsetzen


PR5 macht sichtbar, warum Projekte ihre Handlungsfähigkeit verlieren und wie sie wieder stabilisiert werden können.


Doch mit der Zeit zeigte sich immer deutlicher:


Projektprobleme entstehen selten nur im Projekt.


Ihre Ursachen liegen häufig tiefer:

  • in der Wertschöpfung,
  • in den Prozessen,
  • in der Organisation,
  • in der Führung,
  • in der Art, wie Veränderungen gestaltet werden.


Deshalb denke ich heute weiter.


Ich unterstütze mittelständische Unternehmen nicht nur dabei, einzelne Projekte oder Prozesse zu verbessern. Ich betrachte das Zusammenspiel des gesamten Unternehmens und suche nach den Leistungsbremsen, die nachhaltige Entwicklung verhindern.


Diagnose vor Lösung

Ich beginne nicht mit einer fertigen Methode.


Nicht jedes Unternehmen benötigt sofort Lean Management, eine neue Software, ein weiteres Workshop-Format oder ein zusätzliches Veränderungsprojekt.


Zunächst geht es darum, die Situation zu verstehen:

  • Wo verliert das Unternehmen Leistungsfähigkeit?
  • Was ist Ursache und was nur ein sichtbares Symptom?
  • Welche Bereiche beeinflussen sich gegenseitig?
  • Welche wenigen Hebel besitzen die größte Wirkung?
  • Was muss zuerst geschehen?
  • Wer übernimmt Verantwortung?
  • Wie wird die Umsetzung dauerhaft gesichert?


Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, werden die passenden Methoden und Werkzeuge ausgewählt.


Heute: Unternehmen leistungsfähiger machen


Mein Ziel ist nicht, möglichst viele Maßnahmen anzustoßen.


Mein Ziel ist, gemeinsam mit Unternehmen Klarheit zu schaffen, Prioritäten zu setzen und Veränderungen wirksam umzusetzen.


Die Zusammenarbeit kann deshalb unterschiedliche Formen annehmen:

  • Orientierung durch einen Unternehmens-Fitness-Check,
  • Ursachenklärung durch eine Gap-Analyse,
  • Entwicklung einer realistischen Roadmap,
  • Begleitung der Umsetzung,
  • Workshops und Sparring für Führungskräfte,
  • Seminare und Impulse für Unternehmen und Bildungsträger,
  • PR5 als System für gefährdete oder festgefahrene Projekte.

Im Mittelpunkt steht immer dieselbe Frage:


Was benötigt dieses Unternehmen jetzt, um seine Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern?


Meine Mission

Ich möchte mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, ihre vorhandene Stärke besser zur Wirkung zu bringen.


Dazu verbinde ich:

  • operative Erfahrung,
  • systematische Diagnose,
  • klare Priorisierung,
  • praxistaugliche Methoden,
  • Führung und Verantwortung,
  • konsequente Umsetzungsbegleitung.


Denn nachhaltige Unternehmensentwicklung entsteht nicht durch immer mehr Aktivität.

Sie entsteht, wenn Unternehmen verstehen, was sie tatsächlich bremst, die richtigen Entscheidungen treffen und Veränderungen so gestalten, dass sie auch im Alltag Bestand haben.


Vom Wissen zum System

Langfristig entwickle ich meine Erfahrungen, Modelle und Methoden zu einem eigenständigen System für nachhaltige Unternehmensentwicklung weiter.


PR5 bleibt dabei ein wichtiger Bestandteil – insbesondere für gefährdete Projekte.


Darüber hinaus entsteht Schritt für Schritt ein umfassenderes Diagnosesystem, das Unternehmen dabei unterstützt, Zusammenhänge zu erkennen, Leistungsbremsen zu priorisieren und ihre Entwicklung dauerhaft zu gestalten.


Kurz gesagt:


Aus dem Projektretter wird der Leistungsentwickler – und aus persönlicher Erfahrung entsteht ein übertragbares System für die Entwicklung leistungsfähiger Unternehmen.

Lassen Sie uns über Ihre Situation sprechen


Sie haben das Gefühl, dass Ihr Unternehmen viel leistet, aber nicht die Wirkung erreicht, die eigentlich möglich wäre?


Dann lassen Sie uns gemeinsam betrachten:

  • Wo steht Ihr Unternehmen heute?
  • Was bremst seine Leistungsfähigkeit tatsächlich?
  • Welcher nächste Schritt erzeugt die größte Wirkung?


Erstgespräch